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Plasmakugel & Lavalampe

Faszinierende Technik - wunderschöne Dekoration

Was Sie über Lavalampen wissen sollten

Haben Sie schon eine Lavalampe zuhause? Wenn nicht, haben Sie eine solche wahrscheinlich einen bei einem Freund, im Fernsehen oder in einem Film gesehen. Ganz ehrlich: Es ist einfach faszinierend zu beobachten, wie diese Kugeln in dieser farbigen Flüssigkeit herum schweben!

Diese coolen Leuchten nennt man auch Astro-Lampen oder Liquid Motion Lampen. Hätten Sie gedacht, dass die erste Lavalampe schon 1963 in England von Edward Craven-Walker kreiert wurde? Der Erfinder nannte sein Werk Astrolampe oder Astro Lamp im englischen Original.

Adolph Wertheimer und William M. Rubinstein führten dann einige Jahre später die damals brandneuen Lavalampen von Europa in die USA. Damit begann der weltweite Siegeszug dieser Lampen. Ihre Lava Manufacturing Corporation in Chicago begann mit der Herstellung von Liquid-Motion-Lampen, die sich zum Verkaufsschlager entwickelten.

Wertheimer verkaufte später seine Anteile am Unternehmen an Hy Spector. Dieser entwickelte die ersten Lave Lite® Lampen. Noch heute produziert dessen Werk nun unter anderem Namen und anderem Besitzer einen Großteil der Lava-Leuchten für den nordamerikanischen Markt.

Erfolgsgeschichte der Lavalampen

In den 1960er und 1970er Jahren waren Lavalampen zunächst bei Jugendlichen sehr beliebt. Bald entdeckten die sogenannten Hippies diesen Trend für sich und waren ganz verrückt nach den Lampen. Ab dem Zeitpunkt hatten sie den großen Durchbruch geschafft. Bis heute sind sie bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen extrem beliebt.

Was ist in einer Lavalampe drin?

Die „Lava“, die in Flüssig-Bewegungslampen schwimmt und ihnen ihren einzigartigen Namen gibt, ist natürlich nicht wirklich Lava. Es ist eigentlich eine besondere Art von Wachs. Dieser sieht aber wirklich wie Lava aus, was zur Namensgebung führte. Dabei existieren roter Wachs genau wie grüner Wachs.

Lavalampen funktionieren auf Basis klarer wissenschaftlicher Grundlagen. Aber wie geht das genau? Wenn Sie spezielles Wachs zu dem farbigen Wasser in einer Lava Lampe hinzufügen, das durch eine Glühbirne erwärmt wird, erwärmt sich das Wachs und dehnt sich aus. Irgendwann wird es zu einer Flüssigkeit, die weniger dicht ist als das Wasser darüber.

Wenn dies geschieht, dehnt sich das Wachs aus und steigt auf, wobei es auf dem Weg dorthin in kleinere Kugeln zerfällt. Wenn sie an die Oberseite der Lampe gelangt, beginnt sie wieder abzukühlen, da sie weiter von der Wärmequelle (in diesem Fall der Glühbirne) entfernt sind. Beim Abkühlen sinkt die Kugel wieder auf den Boden und der Prozess wiederholt sich.

Obwohl die Technik hinter den Leuchten sehr einfach ist, sind sie dennoch recht schwierig herzustellen. Das Wachs und das Wasser bestehen aus speziellen Inhaltsstoffen, die sicherstellen, dass das spezifische Gewicht des Wachses und des Wassers individuell angepasst wird, um eine optimale Wirkung zu erzielen. Das Leuchtmittel können Sie übrigens in einer Flasche nachkaufen.

Kann ich eine Lavalampe selber basteln?

Theoretisch können Sie sich im Internet eine Bastelanleitung herunterladen. Diese müssen Sie exakt lesen und wirklich 1:1 befolgen. Wir empfehlen aber, sich besser eine solche Leuchte günstig online zu kaufen, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen und keine Fehler zu machen.

Übrigens erhalten Sie diese in verschiedenen Farben. Die Favoriten unter den Leuchten sind in blau oder rot, aber auch grün ist als Farbe interessant genau wie gelb. Die Klassiker unter den Leuchten sind wohl die Modell des Herstellers Mathmos. Die Mathmos Lavalampen haben zu Recht eine ganz besondere Marktstellung.  Seit den frühen 60er stellt Mathmos handgefertigte Astro Lavalampen her.

Wie lange leuchten Lavalampen?

Einige Fabrikate benötigen bis zu sechs Stunden, bis sich die lavaförmigen Blöcke richtig gebildet und fließen. Trotz der langen Aufwärmzeit gibt es eine Grenze, wie lange Sie die Lampe kontinuierlich brennen lassen sollten, damit sie wie vorgesehen funktioniert. Unsere Empfehlung: Lassen Sie die Lampe nicht länger als acht bis zehn Stunden am Stück an.

Wenn die Leuchtkraft nachgelassen hat, haben Sie die Option, das Leuchtmittel nachzukaufen. Die Farbe des Lichtes ist dann wieder kräftig.

Kann ich meine Lavalampe schütteln, damit es noch besser aussieht?

Bewegen oder schütteln Sie Ihre Lava Lampe nicht, wenn sie warm ist. Dies kann zu bleibenden Schäden führen, wie der Trübung der Lampe oder dem Auseinanderbrechen der Lava. Schalten Sie in diesem Fall die Lampe sofort aus und lassen Sie sie 24 Stunden lang unbewegt stehen. Erst danach schalten Sie sie wieder ein und lassen sie wie gewohnt leuchten.

Kann man eine Lavalampe überhitzen?

Ja, das ist möglich. Betreiben Sie die Lampe nicht länger als acht bis zehn Stunden am Stück. Wenn die Lampe zu lange eingeschaltet bleibt, kommt es zu einer Überhitzung, die die Lampe ruiniert oder dazu führen kann, dass die Lava nicht mehr richtig fließt.

Sind Lavalampen gefährlich?

Gehen von einer Lavalampe irgendwelche Gefahren aus? Eine Lavaleuchte kann eine attraktive und schöne Dekoration sein, aber sie kann bei unsachgemäßem Gebrauch Gefahren mit sich bringen. Wenn Sie die üblichen Sicherheitsregeln nicht befolgen, könnte Ihre Lavaleuchte Feuer fangen oder explodieren. Wenn wir aber ehrlich sind, gehen solche Gefahren auch von allen elektrisch betriebenen Geräten aus, die nicht sachgemäß genutzt werden. Daher sind Lavalampen nicht wirklich gefährlicher als andere Dinge, die erhitzen können.

Eignen sich Magmalampen als Tischlampe?

Grundsätzlich ja, sofern Sie dafür Sorge tragen, dass sie alleine stehen und nicht umgeworfen werden. Die Flüssigkeit in der Magmaleuchte bedingt einen vorsichtigen Umgang. Beachten Sie das, genießen Sie auch am Tisch herrliches Lavalicht.

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